Putin will Peseschkian und Katars Emir laut Interfax in Moskau treffen
Der Kreml kündigt für Dienstag nach dem Gasgipfel eine Reihe von Treffen an. Am 8. Oktober hatte Putin Teheran Hilfe zur Beilegung des Kriegs zugesagt.
Ausgabe
11 Stücke dieses Tages.
Der Kreml kündigt für Dienstag nach dem Gasgipfel eine Reihe von Treffen an. Am 8. Oktober hatte Putin Teheran Hilfe zur Beilegung des Kriegs zugesagt.
Die Abgeordneten billigen mit Zweidrittelmehrheit Truppen zur Verteidigung des Königreichs. Kairo will nur auf saudische Bitte handeln, eine solche Bitte ist laut The National nicht bekannt.
Der Amtsinhaber holt nach der abgeschlossenen Auszählung des Wahlgerichts 51,79 Prozent der gültigen Stimmen. Sein Herausforderer will laut BBC die Annullierung der Wahl erreichen.
Starlink und Starshield laufen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten wieder so schnell wie vor den Beschränkungen. Als ersten Schritt zum Frieden schlägt er im Fernsehinterview eine Waffenruhe für die Energieinfrastruktur vor und beziffert den Finanzbedarf für 2027 auf 155 Milliarden Euro.
Nach iranischer Darstellung sehen alle vier Staaten in Israel die Ursache der Spannungen. Ankara verweist auf steigende Kraftstoffpreise durch Berichte über Angriffe auf Iran.
Teheran wirft Washington vor, es meine es mit Verhandlungen nicht ernst, und vermisst einen konkreten Vorschlag der Europäer. Präsident Peseschkian reist nach Russland.
Die Gruppe soll auch Waffenfabriken und militärische Ziele in der Region im Visier gehabt haben. Gegen mehrere Bürger früherer Sowjetstaaten laufen Verfahren in Rumänien und weiteren europäischen Ländern.
Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen bekräftigen nach ihrem Treffen in Paris die Unterstützung für die Ukraine. Pistorius verweist laut dpa auf geschnürte Winterpakete.
BND, Verfassungsschutz und MAD wollen eingestufte Dokumente über eine vom Internet abgeschottete Google-Plattform austauschen. Das Projekt verzögert sich laut NDR und WDR, weil das BSI mehrere Komponenten noch zulassen muss.
SPD-Generalsekretär Klüssendorf spricht laut tagesschau von einem Skandal, auch der CDU-Arbeitnehmerflügel und Niedersachsens Ministerpräsident Lies gehen auf Distanz. Der Autobauer verweist auf sein geplantes Werk in Georgia.
Bauherren sollen einfachere Standards rechtssicher vereinbaren können. Die Union zweifelt am gewählten Vertragsmodell.