Jotowa gewinnt Bulgariens Präsidenten-Stichwahl
Die Amtsinhaberin kommt nach Auszählung aller Protokolle auf knapp 58 Prozent, Herausforderer Gjurow auf gut 39 Prozent. Glückwünsche kommen unter anderem aus Brüssel, Bukarest, Skopje und Wien.
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Die Amtsinhaberin kommt nach Auszählung aller Protokolle auf knapp 58 Prozent, Herausforderer Gjurow auf gut 39 Prozent. Glückwünsche kommen unter anderem aus Brüssel, Bukarest, Skopje und Wien.
Die Miliz nennt Ölanlagen in Janbu und Rabigh, eine Pipeline, drei Flughäfen und eine Luftwaffenbasis als Ziele. Saudi-Arabien meldet abgefangene Raketen und Trümmer in der Region Mekka, am Sonntag fängt das Königreich nach eigenen Angaben weitere Raketen ab.
Teheran wirft Washington vor, es meine es mit Verhandlungen nicht ernst, und vermisst einen konkreten Vorschlag der Europäer. Präsident Peseschkian reist nach Russland.
Laut Fars gilt die Warnung für den Fall, dass Berlin offen in einen Militärkonflikt gegen Teheran eintritt. Zugleich verlangt Iran ein Ende des Vorgehens gegen Iraner in Deutschland.
Ein deutscher Regierungsvertreter bestätigt laut Kyiv Independent Kaufgespräche mit Kyjiw. Bloomberg hatte zuvor über Verhandlungen mit Covenant über mehr als eine Milliarde Euro und weitere Kandidaten für günstige Langstreckenwaffen berichtet.
Großbritannien und Frankreich führen vom 9. bis 22. November die erste große Übung der Multinational Force Ukraine mit 2800 Soldaten. Deutschland ist einer der elf Teilnehmerstaaten.
Der Heeresinspekteur appelliert laut Handelsblatt an die USA, Kyjiw das militärische Satellitennetz ungehindert nutzen zu lassen. Zugleich kritisiert er Verzögerungen bei Rüstungsprojekten der Bundeswehr.
Die CDU-Generalsekretärin verweist auf Kandidaten aus den eigenen Reihen. Die Parteispitze will am 9. November erstmals über die Steinmeier-Nachfolge beraten.
Die Justizministerin nimmt laut Kölner Stadt-Anzeiger die verfassungsrechtlichen Bedenken gegen das Investitionsschutzgesetz ernst, will sich ihm aber nicht verschließen. Den Berliner Weg hält sie für ungeeignet.
Das Gebäude am Obersalzberg ist nach dem Feuer vom Freitagabend weitgehend zerstört. Ein mögliches politisches Motiv prüft die Staatsanwaltschaft laut OVB noch; Innenminister Herrmann rechnet mit einem Wiederaufbau.
Das Ressort strebt eine Berichtigung nach der Geschäftsordnung der Bundesministerien an, für die es die Einwilligung der Spitzen von Bundestag und Bundesrat braucht. Nach Darstellung des Zolls gelten bis Jahresende die alten Sätze fort.
Wiese und Haßelmann halten die Zeit für eine Frau im höchsten Staatsamt laut Kölner Stadt-Anzeiger für reif. Stegner wirft den Führungen von CDU und CSU in der Rheinischen Post taktisches Kalkül im Umgang mit Ilse Aigner vor.