Grossi fordert Zugang zu Irans hoch angereichertem Uran
Im UN-Sicherheitsrat werfen die USA Teheran Verstöße gegen seine Pflichten vor. Iran hält die Befassung des Rates für beendet.
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14 Stücke dieses Tages.
Im UN-Sicherheitsrat werfen die USA Teheran Verstöße gegen seine Pflichten vor. Iran hält die Befassung des Rates für beendet.
Die Miliz spricht von einem Raketenangriff mit großen Bränden. Riad bestätigt den Treffer laut Reuters zunächst nicht, meldet aber zwei abgefangene Raketen im Anflug auf die Hauptstadt.
Finnlands Präsident und Norwegens Regierungschef wollen Moskau nach eigenen Angaben direkt Botschaften zu künftigen Verhandlungen übermitteln. Laut Kreml begrüßen alle drei die geplante Wiederaufnahme der Dreiergespräche im November.
Amman meldet mehr als 20 getötete IS-Kämpfer, Damaskus sieben Tote. Beide Regierungen wollen einen gemeinsamen Ausschuss bilden.
Nach den Doppelumschlägen bleibt es laut Calcalist bei 53 zu 48 Sitzen, die arabisch geprägten Parteien kommen auf 19. Das amtliche Ergebnis will die Wahlkommission erst am 4. November nach einer weiteren Integritätsprüfung veröffentlichen.
Die USA wählen Polen als europäischen Standort für die Instandsetzung von Patriot-Abfangraketen. Deutschland, die Niederlande und Schweden sollen laut Lockheed Martin Teile der Lieferkette übernehmen.
Der Warsaw Defence Plan, laut Warschau auf drei Jahre angelegt, sieht gemeinsame Arbeit an Luftverteidigungsraketen, Drohnenabwehr und Munition vor. In der Ostsee wollen beide Länder mehr üben.
Verteidigungsminister Chmara will Patriot- und IRIS-T-Raketen aus den Beständen der Partner sofort und bietet dafür spätere Lieferungen aus ukrainischen Bestellungen. Betroffen wären auch die Vorräte der Bundeswehr.
Die Verteidigung von Serhii K. scheitert laut AFP mit dem Argument, militärische Schweigepflichten nach ukrainischem Recht machten ein faires Verfahren unmöglich. Der Senat setzt Verhandlungstermine bis Ende Januar an.
General Andreas Kühne bereitet das Kommando auf lange Einsätze an der Nato-Ostflanke vor. Die Truppe ist nach seinen Angaben nur zu 70 bis 80 Prozent besetzt.
Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen bekräftigen nach ihrem Treffen in Paris die Unterstützung für die Ukraine. Pistorius verweist laut dpa auf geschnürte Winterpakete.
Luxemburg soll klären, ob Facebook sinngleiche Varianten eines Falschzitats eigenständig prüfen muss und wie weit die Haftungsprivilegien für Plattformen reichen. Bis dahin ruht das Verfahren.
SPD-Generalsekretär Klüssendorf spricht laut tagesschau von einem Skandal, auch der CDU-Arbeitnehmerflügel und Niedersachsens Ministerpräsident Lies gehen auf Distanz. Der Autobauer verweist auf sein geplantes Werk in Georgia.
Die Justizministerin nimmt laut Kölner Stadt-Anzeiger die verfassungsrechtlichen Bedenken gegen das Investitionsschutzgesetz ernst, will sich ihm aber nicht verschließen. Den Berliner Weg hält sie für ungeeignet.