Zahl der Toten in Komyschuwacha steigt auf 40
Mehr als 30 Menschen könnten noch unter den Trümmern liegen. Selenskyj bittet die Partner um Hilfe bei der Luftabwehr.
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14 Stücke dieses Tages.
Mehr als 30 Menschen könnten noch unter den Trümmern liegen. Selenskyj bittet die Partner um Hilfe bei der Luftabwehr.
Pekings Außenministerium spricht von Kontakten zu den beteiligten Seiten. Die Frage an die Sprecherin bezog sich auf einen Bericht über ein Treffen am Rande des APEC-Gipfels in Shenzhen.
Herzog will laut Israel National News am Sonntag vergeben und sieht wegen gegenseitiger Ablehnungen unklar, wer eine stabile Regierung bilden kann.
Die Streitkräfte seien bereit, sagt der Präsident der Zeitung. Laut New York Times hat CENTCOM einen Angriffsplan für frühestens Mittwoch.
Den Ausschlag im Senat gab laut AP der Sieg in Iowa. Trump nennt im Gespräch mit dem WSJ den Iran-Krieg als einen Grund für die Niederlage der Republikaner.
Laut Fox News soll Israel weiter US-Waffen kaufen können. Das geltende Abkommen läuft noch bis 2028.
Der Schaden liegt laut Polizei bei mehreren zehntausend Euro. In Frankreich traf ein Angriff den Blutspendedienst EFS, der nach eigenen Angaben keine Blutprodukte verlor.
Die Bundeswehr hat laut MDR zehn Angehörige des Sanitätsregiments 1 vom Dienst freigestellt und prüft Führungsversagen.
Pistorius und der litauische Verteidigungsminister Robertas Kaunas haben laut n-tv auf der Berliner Sicherheitskonferenz eine Vereinbarung unterzeichnet. Die Panzerbrigade 45 soll bis Ende 2027 voll einsatzfähig sein.
Iran werde Europa angreifen, falls die USA ihre Stützpunkte dort nutzen, sagte Ahmad Bachschajesch Ardestani Euronews. Vor der deutschen Botschaft in Teheran hängt ein Banner mit einer Warnung an Europa.
Der Bund werde dafür laut Reuters ein Investitionsschutzgesetz vorlegen, sagt der Finanzminister. Kanzler Merz hatte den Gesetzentwurf am Dienstag als fertig bezeichnet.
Ab 2027 sollen laut Reuters nur noch 25.000 Zustimmungen jährlich über die Sonderregelung möglich sein. Sieben Länder lehnen das Vorhaben laut Kabinettsvorlage ab, der Bundesrat muss zustimmen.
Landesgruppenchef Hoffmann lehnt laut WELT auch die Plastiksteuer ab. Laut BILD fehlt wegen des Widerstands in der Unionsfraktion derzeit eine Mehrheit im Bundestag für die Abgabe auf Zuckergetränke.
Die Zahl stammt laut Handelsblatt aus dem Entwurf des Rentenversicherungsberichts und ist vorläufig. Von 2028 an soll der Beitragssatz deutlich steigen.