Trump sieht laut FT keine unmittelbaren Schläge gegen Iran vor
Die Streitkräfte seien bereit, sagt der Präsident der Zeitung. Laut New York Times hat CENTCOM einen Angriffsplan für frühestens Mittwoch.
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16 Stücke dieses Tages.
Die Streitkräfte seien bereit, sagt der Präsident der Zeitung. Laut New York Times hat CENTCOM einen Angriffsplan für frühestens Mittwoch.
Ein mit den Gesprächen vertrauter Beamter hatte laut Reuters Antworten binnen 36 Stunden erwartet. Katars Vermittler verhandelten am Montag rund drei Stunden in Teheran.
Laut tagesschau soll die Koalition der Willigen am 19. November die Hilfe für 2027 festlegen, vor allem die militärische. Europa verlangt einen Platz bei den Friedensgesprächen.
Teheran hat Washington laut Anadolu eine Antwort übermittelt. Irans Generalstabschef nennt fünf Bedingungen für dauerhafte Sicherheit, darunter die Hoheit über die Straße von Hormus.
Der Präsident spricht von einem kleinen Angriff auf eine gerade fertiggestellte Anlage und nicht von Krieg. US-Beamte hatten den Schlag zuvor als Reaktion auf einen iranischen Angriff beschrieben.
Mehr als 30 Menschen könnten noch unter den Trümmern liegen. Selenskyj bittet die Partner um Hilfe bei der Luftabwehr.
Das Beschaffungsamt hat den Vertrag über den Ersatz für die an die Ukraine abgegebenen Systeme geschlossen. Dazu kommen neue Container für die Instandsetzung.
Großbritannien und Frankreich führen vom 9. bis 22. November die erste große Übung der Multinational Force Ukraine mit 2800 Soldaten. Deutschland ist einer der elf Teilnehmerstaaten.
Der Schaden liegt laut Polizei bei mehreren zehntausend Euro. In Frankreich traf ein Angriff den Blutspendedienst EFS, der nach eigenen Angaben keine Blutprodukte verlor.
Der Verteidigungsminister will binnen zwei Wochen mit Italien und Japan sprechen. Tokio sorgt sich laut Defense Express um seinen Arbeitsanteil am Kampfjet.
Regierungssprecher Kornelius hält kompromittierte Geräte für möglich. Warnungen erhielten laut SPIEGEL auch Teilnehmer der Asienreise des Kanzlers.
Die Formel von den migrantischen Milieus wiederholt der Innenminister laut FAZ nicht. GdP-Chef Kopelke hält die Debatte über die Herkunft der Täter für nicht hilfreich.
Generalsekretär Klüssendorf verlangt laut Reuters, den Entwurf deutlich zu verschärfen. Unionsfraktionschef Frei hält an der Vereinbarung fest, stellt aber Bedingungen.
Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen zwölf Personen wegen des Verdachts der Bildung krimineller Vereinigungen. Durchsucht wurde in vier Bundesländern.
Für sexuell bestimmte Äußerungen und Gesten ohne Berührung sieht der Entwurf bis zu ein Jahr Haft vor. Vergewaltigungen sollen einheitlich erst nach 20 Jahren verjähren.
Die SPD-Regierungschefin äußerte sich laut WELT in Schwerin. Auch SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese unterstützt die CSU-Politikerin, die Grünen kritisieren das Verfahren der Union. Die CDU-Gremien beraten Anfang der Woche.