Bessent weist Selenskyjs Starlink-Vorwurf zurück
Der US-Finanzminister mahnt den ukrainischen Präsidenten zur Vorsicht. Am Nachmittag telefoniert Kiew mit Trumps Unterhändlern Witkoff und Kushner über die nächsten Schritte.
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15 Stücke dieses Tages.
Der US-Finanzminister mahnt den ukrainischen Präsidenten zur Vorsicht. Am Nachmittag telefoniert Kiew mit Trumps Unterhändlern Witkoff und Kushner über die nächsten Schritte.
Die Mitteilung des Premierbüros nennt nur Grundzüge der Sicherheitsstrategie. Einen Angriff auf Iran notfalls ohne die USA und den Auftrag, das Regime zu stürzen, kennt man bisher nur aus Medienberichten über seine Präsentation.
Beim strategischen Dialog in Manama erwartet der Kooperationsrat eine aktive Rolle Russlands als Vetomacht. Lawrow wirbt für ein eigenes Sicherheitskonzept, das Irak und Jordanien einbezieht.
Präsident Aoun will am 20. Oktober ein Ende der israelischen Eskalation im Süden fordern lassen. Israel halte sich nicht an das unter US-Vermittlung geschlossene Rahmenabkommen, sagt er.
Inzwischen fließen die Daten über anfliegende ballistische Raketen nach seinen Worten wieder. Hinter der Starlink-Drosselung vermutet Kiew eine Botschaft der US-Regierung.
Das Schiff fährt beschädigt weiter, ein Mensch ist leicht verletzt. Irans Außenminister hält am Sieben-Tage-Angebot an Washington fest; nach Annahme der Bedingungen sei die Meerenge binnen sechs Tagen offen.
Die Revolutionsgarden melden Explosionen und Brände auf zwei Supertankern mit je mehr als zwei Millionen Barrel Rohöl. Namen, Flaggen und Besatzungen nennen sie nicht, unabhängig bestätigt ist nichts.
Der US-Außenminister begründet Trumps Verzicht auf die Russland-Sanktionen mit den Folgen für die Weltwirtschaft und nennt Indien als Beispiel. Eine Rolle Washingtons bei den Starlink-Störungen in der Ukraine bestreitet er.
Gouverneur Beglow meldet einen Toten, fünf Verletzte und Brände in einem Öllager und in Industrielagern. Moskau zählt 1015 abgefangene ukrainische Drohnen in einer Nacht.
Nato-Kampfjets steigen auf, Trümmer treffen laut Verteidigungsminister ein Auto; Kiew entschuldigt sich für eine wohl abgelenkte eigene Drohne. Hinter dem Angriff auf eine Firma mit Starlink-Ausrüstung vermutet die Regierung Russland.
Die Polizei hält es für sehr wahrscheinlich, dass ein Fahrzeug den Zaun durchbrochen hat. Bei einer ersten Absuche fanden die Einsatzkräfte weder Unbefugte noch verdächtige Gegenstände; der Flugverkehr läuft über die Südpiste weiter.
Moskau behauptet, der Autozulieferer Kromberg & Schubert habe Fahrzeuge für die ukrainische Armee repariert. Am Sonntagmorgen trifft es in Wolhynien erneut einen Industriebetrieb.
Plant die neue Koalition in der Hauptstadt teure Experimente, sollen nach dem Willen des CSU-Chefs nicht wieder alle anderen Länder zahlen. Bei der Jungen Union brachte er einen Ausschluss Berlins ins Spiel.
Das Landeskriminalamt sieht derzeit keine konkrete Gefahr. Ein Pulver im Umschlag erweist sich als harmlos, die Kriminalpolizei ermittelt.
Der Kanzler will die Vorschläge der Alterssicherungskommission ohne neue Grundsatzdebatte umsetzen. Sein neuer Arbeitsminister von der SPD pocht auf den Koalitionsvertrag und will verhandeln.